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Eltern

AD(H)S liegt uns sehr am Herzen



Das so genannte Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom oder Aufmerksamkeitsdefizitstörung in Verbindung mit Hyperaktivität (ADHS) oder Hypoaktivität ist zu einem sehr umstrittenen Feld geworden. Je nachdem wie weit der diagnostische Kreis des Behandlungsbedarfes gezogen wird, sind in Deutschland zwischen 4 und 10% der Kinder betroffen, Tendenz steigend.
Die Not mit den bekannten Symptomen umzugehen ist auf Seiten der Eltern wie der Lehrer gleichermaßen groß. Die meisten Kinderärzte sehen sich mit einem Problem konfrontiert, bei dem sie kaum aus ihrem Erfahrungsschatz schöpfen können.

Es hat sich ein ziemlicher Medienrummel zu diesem Thema entwickelt, der nicht unbedingt zu einer sachlichen Aufklärung beigetragen hat. Vielmehr haben sich zwei Lager von Herangehensweisen entwickelt. Die einen versuchen es ohne Medikamente, die anderen erleben die Wirkung, die den Kindern verabreichte Amphetamine haben können, als erlösend.

Wir sind der Meinung, dass AD(H)S schon in der Diagnostik noch nicht klar zu greifen ist. Die möglichen Ursachen von Verhaltensauffälligkeiten sind zahlreich und werden kontrovers diskutiert. Jedoch gibt es eine Reihe von Beobachtungen, die uns bei der Begegnung dieser Problematik helfen können.

 Diesen Vortrag können Sie auch Herunterladen.

Im Imagohaus sprechen wir in diesen Fällen grundsätzlich von Kindern mit  "besonderem Lern- und Aufmerksamkeitsverhalten" .

Wir können sagen, dass bei diesen Kindern meist ein erhöhter Kryptopyrrolwert feststellbar ist, dem man mit der Gabe von Zink, Magnesium und Vitamin B6 begegnen kann. Wir wissen, dass die Hirnströme abweichend sind von dem eines Kindes ohne Auffälligkeiten. Lernstörungen sind fast immer mit einer Verhaltensauffälligkeit anzutreffen. Dennoch bewegen wir uns mit diesen Beobachtungen auf rein symptomatischer Ebene.

Manchen Kindern konnte schon durch eine Nahrungsumstellung geholfen werden, andere wurden mit Hilfe von Delphinen oder auf einer Alm geheilt.
Es wäre hilfreich bei der Findung für weitere Lösungen zu dem was wir AD(H)S nennen uns einzugestehen, wie wenig wir im Moment noch über die Ursache wissen.
Es besteht kein Zweifel daran, dass die sekundäre Problematik, nämlich die Verhaltensauffälligkeit, durch die Gabe von Medikamenten positiv beeinflusst werden kann. Man entscheidet sich dann für die reine Symptombehandlung.

Wir haben die Erfahrung gemacht, dass wir Kindern die mit AD(H)S zu uns kamen, ohne die Gabe von Medikamenten helfen können. Das liegt daran, dass wir verstehen, wie ihr Denksystem funktioniert und wir in der Lage sind, ihnen Zugang zu der in der Gegenwart dominierenden Denkart zu geben. Das bedeutet, sie müssen erst lernen, die Elemente Zeit und Raum in demselben Kontext zu verstehen, wie es ihre Umwelt tut. Sonst bleiben sie ständig einem Wirrwarr ausgeliefert, bei dem am Schluß immer nur die Schuldfrage steht, ohne dass sich das Kind dazu in Bezug bringen kann.

Wir können mit unseren Trainings- und Therapiemethoden die Kinder Schritt für Schritt dahin führen, die Steuerung ihrer Wahrnehmung selbst zu übernehmen. Der Ausdruck Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom trifft aber nur einen Teil der Wesenszüge dieser Menschen.